PULA

Familienurlaub 2025

1. TAG - Anreise

ENDLICH WIEDER DA!!!

Unsere Anreise nach Kroatien verlief – trotz drei kleiner Staus – überraschend entspannt. Die Vorfreude war einfach größer als jede Verzögerung. Als wir schließlich am Campingplatz in Stoja ankamen, wurden wir herzlich von Hannah und Yannik empfangen – zwei echte Seelen von Menschen, die den Platz für uns noch ein Stück mehr zu einem Zuhause machen.

Kaum angekommen, packten sie auch schon mit an und halfen uns beim Zeltaufbau – eingespielt, unkompliziert und mit viel guter Laune. Als hätte das noch nicht gereicht, haben die beiden am Abend sogar Tintenfisch für uns gegrillt – frisch, würzig, einfach köstlich. Eine kleine Geste mit großer Wirkung.

Der Abend war erfüllt von Lachen, Spielrunden und einem Gefühl von Angekommen-Sein. Die Sonne versank langsam im Meer, während wir zusammensaßen, Geschichten austauschten und die ersten Urlaubsstunden in vollen Zügen genossen.

Endlich wieder Stoja – unser ganz persönlicher Wohlfühlort, auf den wir uns ein ganzes Jahr lang gefreut haben. Und jetzt sind wir endlich da.

2. TAG - Kultur, Kulinarik und Küstenbrise

Der Tag begann entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor wir – wie immer – zur Mopedvermietung unseres Vertrauens aufbrachen. Ein bisschen Fahrtwind, ein bisschen Freiheit, und schon waren wir unterwegs nach Pula.

Dort beeindruckte uns das antike Amphitheater aufs Neue – ein geschichtsträchtiger Ort mitten in der Stadt. Danach gab’s zur Abkühlung ein köstliches Eis, während wir gemütlich am Hafen entlang flanierten.

Am Nachmittag führte uns der Weg zurück nach Pomer, in ein kleines, vertrautes Gasthaus. Hier schmeckten wir frischen Fisch – einfach, ehrlich, köstlich. Auf dem Rückweg entdeckten wir, dass die Granatäpfel im Juni noch klein und grün sind – ein liebevolles Detail am Wegesrand.

Zum Abschluss ging’s noch ans Meer zum Schnorcheln, bevor wir den Tag bei einem Spieleabend ausklingen ließen.

Ein Urlaubstag, wie er im Bilderbuch steht – und auf dem letzten Foto? Ein friedlich schnarchender "Braunbär".

3. Tag - Wasser, Wellen und wunderbares Essen

Der Tag stand ganz im Zeichen des Wassers – und der kleinen großen Erfolge! Beim Schnorcheln entdeckten wir bunte Fische, Seeigel und die faszinierende Unterwasserwelt direkt vor der Küste. Nafi wagte sich mutig ins Wasser und machte ihre ersten richtigen Schwimmversuche im Meer – mit jeder Bewegung sicherer, mit jedem Lächeln stolzer. Ein echter Herzensmoment!

Mittags kehrten wir ins Restaurant am Campingplatz ein – ein gemütlicher Ort mit Meerblick und überraschend feiner Küche. Das Essen war einfach fantastisch: frisch, liebevoll angerichtet und voller Geschmack. Genau das, was man sich im Urlaub wünscht.

Den Abend ließen wir entspannt bei einem Cocktail ausklingen. Mit Blick auf das sanft glitzernde Meer und dem Duft von Pinien in der Luft fühlte sich alles genau richtig an. Natürlich gab es auch einen Spielabend.

Ein Tag voller kleiner Highlights – und einer großen Portion Urlaubsgefühl.

4. Tag - Kreativ am Küstenrand – Sonne, Schnorcheln, Sommerlaune

Wir starteten den Tag wie immer ganz gemütlich mit einem Frühstück unter freiem Himmel – Kaffee in der Hand, Meeresrauschen im Ohr, die Sonne schon warm auf der Haut. Danach packten wir unsere Schnorchelausrüstung und machten uns auf den Weg zur anderen Seite der Küste, wo uns eine neue kleine Unterwasserwelt erwartete. Außerdem wurde es kreativ: Mit Blick aufs Meer wurde gehäkelt und sogar ein kleines neues Design ausprobiert. Mal was ganz anderes – und dabei unglaublich entspannend.

Am frühen Nachmittag machten wir den Grill an – ganz gemütlich, ohne Eile. Es wurde geschnippelt, gelacht, gewürzt und gemeinsam gegessen.

Nach dem Essen ging’s erneut ins Wasser – den zweite Schnorchelgang des Tages begingen wir in der alten Küste bzw. Bucht. Danach saßen wir wieder am Wasser, die Häkelnadel in der Hand, den Blick auf den Horizont gerichtet.

Zum Abschluss des Tages: ein stiller, wunderschöner Sonnenuntergang. Farben wie gemalt, ein Moment zum Durchatmen und Staunen. Aus den Kindern, die mit einem Hammer, die Küste abklopfen wollten und dadurch vielen Menschen die Romantik nahmen.

Heimreise und ab nach Piran in Slowenien 2025