4. Tag 10.2.24
Bild 1 - der Hafen von Tromsö
Bild 2 - Vorbereitungen auf den Nationalfeiertag - Rentierfellstand
Bild 3 - eine Kirche von Drei
Bild 4 - so cool - die Einheimischen üben für den morgigen Lassowettbewerb
Bild 5 und 6 - Shopping für Wikinger
Bild 7 - Nafi und Joe haben einen Dounatstand entdeckt
Bild 8 - Nachmittag 15 Uhr heiße Getränkestände. In Tromsö hat man auch im Feber immer das Gefühl, mitten in einem Weihnachtsfilm von Netflix zu stehen.
Wir haben uns dann von den Mädchen verabschiedet, sie sind zu einer Studentenparty gegangen, und Joe und ich haben eine Nachtfahrt für Polarlichter gebucht. Gesehen haben wir keine, Spoiler. Aber wir haben zumindest gehofft und uns zu früh gefreut zumindest einen Schnapstee gemütlich zu trinken, aber zu früh gefreut, denn an Bord gab es zwar Tee, aber die Flasche mit der durchsichtigen Flüssigkeit war kein Schnaps, nur kaltes Wasser zum Abkühlen des Tees. Aber dafür gab es Kakao mit Marshmellows. Irgendwie aber eh klar, wenn man in ganz Norwegen schon keinen Alkohol kriegt, warum dann auch auf einem kleinen „Tschuterboot“, wo man eigentlich nur Aufpassen muss, dass man nicht reinfällt. Das wäre reichlich ungünstig, bei den Temperaturen. Aber man hat eine ordentliche Sicherheitsanweisung bekommen. Allerdings hätte man eh keine Schwimmweste mehr gebraucht, denn man erfriert sowieso gleich. Also keine Chance auszusuchen, woran man beim Reinfallen stirbt. Denn in der Nacht nicht mehr gefunden zu werden, oder zu ertrinken, das erledigt vorher die Kälte!!!
Ach übrigens, außerhalb der Kajüte, also draußen hat man es maximal 5 Minuten ausgehalten ohne zu erfrieren. 🥶